Offizielle Eröffnung des Multifunktionsplatzes

Offizielle Eröffnung des Multifunktionsplatzes

Die seit langem geplante Umgestaltung des dritten Tennisplatzes am Sportgelände der DJK Dollnstein  konnte am Dienstag abgeschlossen und seiner Bestimmung übergeben werden. Vor zwei Jahren begannen die Planungen und Arbeiten, um den bis dahin ungenutzten Tennisplatz zu einem Multifunktionsplatz umzugestalten. Es wurde eine Rundumbande mit festen Toren montiert, zwei Basketballkörbe an den Zaunpfosten befestigt und ein Volleyballnetz steht zum Spielen ebenfalls zur Verfügung. In den Wintermonaten soll – vorausgesetzt es ist kalt genug – der Platz mit Folie ausgelegt, geflutet und dann als Eisfläche zum Schlittschuhlaufen genutzt werden. Vorsitzender Willi Wenzel dankte allen Anwesenden für ihre finanzielle Unterstützung und allen, die hier freiwillig Arbeitsstunden eingebracht haben, ohne die das Projekt nicht verwirklicht hätte werden können. Außerdem betonte er, dass der Platz jederzeit für jedermann offen und bespielbar sei. Gefördert wurde das Projekt von der LAG Altmühl-Donau und vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Ingolstadt (AELF), das die LEADER-Förderung von 5.370 Euro genehmigte. Frau Stiglmaier, LEADER-Koordinatorin am AELF, erklärte den Grundgedanken der Förderung zur Entwicklung und Stärkung des ländlichen Raumes. Prägend für LEADER seien Nachhaltigkeit, Wertschöpfung und Bürgerbeteiligung. 

Auch beide ortsansässige Banken, die Sparkasse Ingolstadt-Eichstätt und die Volksbank Raiffeisenbank Bayern Mitte, trugen zur Finanzierung des Multifunktionsplatzes bei und waren zur Eröffnung mit den Geschäftsführern und Regionalleitern vertreten. 

Bürgermeister Wolfgang Roßkopf dankte ebenfalls allen Anwesenden, vor allem der DJK Dollnstein, die dieses Projekt ins Leben gerufen hatte. Er erklärte, dass sich auch die Gemeinde mit einer Förderung an dem Projekt beteiligt habe und hoffe, dass der Platz von vielen Kindern genutzt wird. Auch die Grundschule Dollnstein kam mit den Schülern und Lehrern, um sich den Platz anzusehen und gleich mit den zur Verfügung gestellten Bällen zu bespielen. Die geplanten Gesamtkosten von 14.000€  wurden sogar unterschritten. 

 

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